Messevideo & STRÖER Display-Formate

erklärvideo video display werbung

Mit Körperformen EMS-Studio auf der FIBO

Die EMS-Studiokette Körperformen war auf der diesjährigen FIBO Messe vertreten.

Passend dazu wurde ein Set verschiedener Messe-Videoformate erstellt:

  • Messe Standvideo
  • Ströer U-Bahn Public Video: Infoscreen Video
  • Ströer Portraitformat Public Video: Station Video

Viele Messebesucher kommen per Zug oder ÖPNV

Städtewerbung / Außenwerbung an Bahnhöfen und U-Bahnsationen des Messestandortes holen den Besucher gleich bei seiner Ankunft ab

Städtewerbung mit Video

U-Bahnwerbung mit Erklärvideo

Displaywerbung mit Video – Egal ob U-Bahn, Messe oder Kino.
Sie benötigen auch verschiedene Werbeformate für Ihre Videoanzeigen? Melden Sie sich einfach über die Kontaktseite.
Oder informieren Sie sich auf der Produktseite Messefilm.

Weitere Infos zu den Ströer-Videowerbeformaten finden Sie auf der Ströer-Firmenwebseite.

Videoanalytics Praxisbeispiel

Video analytics bei Erklaerfilm nutzen

Im Rahmen der IMIRA-Machbarkeitsstudie für eine multilinguale Feldbegehung setzt das Robert-Koch-Institut auf Videoanalytics und die Unterstützung von ExplainBuddy.de

Das Robert-Koch-Insitut arbeitet auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Es ist eine zentrale Einrichtung der Bundesregierung.
Die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten gehört zu Ihren Tätigkeiten, sowie die Erhebung von Daten und das Erarbeiten von Maßnahmen zum Gesundheitsschutz der Bevölerung.

Das Projekt

Kurze medizinische Erklärfilme wurden in mehreren Sprachen – z.B. polnisch, arabisch, türkisch – verschiedenen Zuschauern vorgespielt.
Durch die Analyse des Zuschauerverhaltens, z.B. zu Faktoren wie:

  • Wie lang schauen sie das Video?
  • Welche Stellen des Videos schauen sie mehrmals?
  • An welchen Stellen des Video steigen sie wohl möglich aus.

sollten Erkenntnisse über mögliches Optimierungspotenzial der Videos gewonnen werden.

 

Die Analyse

Übersichtliches Projektmanagement

In einer übersichtlichen Projektansicht wurden die Erklärvideos in den benötigten Sprachen hochgeladen, gruppiert und später den Probanden vorgespielt. Video trackin Übersicht

Analyticergebnisse allgemein

Nachdem zahlreiche Zuschauer die Videos gesehen haben, liegt aufschlussreiches Datenmaterial zum Zuschauerverhalten vor. Die Daten sind zum Schutz der Zuschauer selbstverständlich ohne konkrete Personendaten erfasst. Filterbar nach Abspielzeitraum können nun für alle Erklärvideos interessante Faktoren ausgewertet werden, wie Abspielhäufigekeit und Engagement (also inwieweit schauten die Zuschauer das Video bis zu Ende an).

SEO für Videos     Videotracking Projekt in der Übersicht

 

Ergebnisdetails pro Video

Aber wie genau ist das Zuschauerverhalten beim einzelnen Video? An exakt welchen Stellen sind sie ausgestiegen oder haben die Stelle mehrmals angeschaut?

Die Detailanalytics pro Video geben hier noch genauer Auskunft. Farbige Heatmaps zeigen welche Stellen nur einmal (grün) und welche mehrmals (rot) geschaut wurden. Ein interaktiver Graph bildet diese Ergebnisse direkt auf das Videobild ab um fragliche Videostellen noch exakter identifizieren zu können.

Zuschauer Analyse für ErklärvideoFazit

Videoanalytics sind eine Möglichkeit um Ihre Zuschauer noch besser kennenzulernen und Ihre Videoinhalte noch besser auf Ihr Publikum abzustimmen. Eine weitere unserer Fallstudien finden Sie übrigens hier: Fallstudie Flyeralarm

Möchten auch Sie Videoanalytics für Ihr Erklärvideo, Unternehmensfilm oder Ihre Social Media und SEO-Strategie einsetzen? Dann lassen Sie sich jetzt beraten.

Franchise Erklärfilm mit Körperformen EMS

EMS franchise Erklärvideo

KÖRPERFORMEN ist ähnlich wie BodyStreet eine Kette von EMS-Trainingsstudios.

Fit in nur 20 Minuten pro Woche – Mit dieser Zauberformel findet EMS-Training immer mehr Fans. Und jeder kann an diesem Erfolgskonzept teilhaben: Als KÖRPERFORMEN-Franchisenehmer!

Problem

Natürlich will solch ein Schritt auch gut überlegt sein. Das KÖRPERFORMEN-Lizenznehmer-Konzept basiert auf 8 einfachen Schritten. Doch auch diese benötigen etwas an Erklärung, verpackt in acht Texte ist das Thema jedoch noch ein klein wenig zu trocken, deshalb war ein kurzes knackiges Erklärvideo im Whiteboard-Stil die Lösung

Ziel

Potenzielle Franchisenehmer sollen mit dem Erklärfilm kompakt aber vollständig über den Ablauf des KÖRPERFORMEN-Konzepts informiert werden.

Angelegt als Pull-Marketing-Strategie soll der Erklärfilm zudem aktives Interesse für eine weiterführende Beratung wecken.

Franchise Erklärfilm

Lösung

Als Erklärvideo-Stil kommt der klassisch aufgeräumte Whiteboardstil mit Unternehmens-Akzentfarbe zum Einsatz. Vollbeweglich animierte Whiteboard-Figuren präsentieren den Weg vom Gründungskonzept bis zur Studioeröffnung.

Mit viel Liebe zum Detail wurden dabei auch die speziellen EMS-Trainingsgeräte stilecht nachempfunden.

Das Erklärvideo wird eingesetzt auf der Firmenwebseite und natürlich auf den bekannten Social-Media-Kanälen, wo es mit einem kurzen Klick auf „Teilen“ blitzschnell weiterverbreitet werden kann.

So wird der Schritt in die Selbstständigkeit mit dem KÖRPERFORMEN-Franchisekonzept einfach ganz klar.

Erklärfilm-Serie in der Pharmabranche

Pharma Erklärfilm für Social Media

MARVECS ist bekannt als Recruiting-Dienstleister für Pharmaunternehmen. Doch neben dieser Kernkompetenz gehören noch so einige weitere Kompetenzfelder zum

Portfoio von MARVECS.

Problem

Trotz reichlich Textinformationen auf der Unternehmens-Webseite ist vielen Geschäftspartnern das vollständige Leistungsportfolio nicht oder nur oberflächlich bekannt.

Erklärfilm Pharma

Ziel

Das vollständige Leistungsportfolio sollte einprägsam kommuniziert werden. Auch für Menschen die wenig Zeit für lange Inhalte oder Texte aufbringen möchten. Vor allem für die Verbreitung über Social Media soll die Information kompakt und ansprechend aufbereitet werden.

Wir sind überaus zufrieden damit, wie schnell Frau Sarfert die Kernaussagen des Briefings erkennt und wie kreativ sie das auf den Punkt bringen kann, was man mit dem Video transportieren möchte. Die Zusammenarbeit ist sehr angenehm und unkompliziert, Frau Sarfert arbeitet schnell und liefert tolle Ideen. Wir sind rundherum zufrieden und haben schon den 3. Film mit ihr gemeinsam erstellt. Barbara Kessler, Marketing Manager MARVECS

Lösung

Produziert wurde eine Serie kurzer Erklärvideos. Eine zeitliche Beschränkung auf bis zu 1:30 Minuten stellt sicher, dass die Botschaft auch bei ungeduldigen Zuschauer vollständig ankommt.

Den Anfang macht ein Introvideo, das kurz überblicksartig alle Kompetenzfelder vorstellt. Aufbauend darauf stellen mehrere Detailvideos jedes Kompetenzfeld näher vor.

Designt wurden die Erklärfilme in einem klaren, modernen Infographicstil mit dynamischen Icon- & Textanimationen, der sich CI-konform in sämtliche MARVECS-Außenauftritte einfügt.

Pharma Erklärfilm für Social Media

Kurzweilig, ohne langes Texte lesen erfährt nun endlich jeder, welch ein leistungsstarker Partner MARVECS ist.

Inbound Marketing #5 – Sales Funnel „Delight Phase“

Inbound Delight
Hier wird die Begeisterung erhalten aus dem Kunden der schon einen Abschluss gemacht hat wird also ein Empfehler oder Zweitkäufer.

 

Geeignete Formate in der Delight Phase sind z.B.

  • Social Media Engagement,
  • E-Mail Kampagnen,
  • Content Inspirationen,
  • Customer Community.

Kunden werden Empfehler (Customer Advocacy)

Der Empfehlung eines guten Freundes oder des Arbeitskollegen, traut man mehr als einem Werbeversprechen. Auf folgenden Wegen können Sie Kunden zu Empfehlern machen:

  • Kundenbewertungsportale bzw. -umfragen.
    So kann man z.b. am Ende eines Geschäfts den Kunden um eine Bewertung bitten, bzw einen automatischen Link zu einem Bewertungsportal schicken. Bewertungen begünstigen das Empfehlungsmarketing bzw geben Verbesserungsvorschlä
  • Direkt nach dem Kauf einen neuen Kunden können Sie eine Begrüßungs E-Mail schicken oder ein Begrüßungspaket per Post.
  • Nach dem Kauf kann man E-Mail-Ansprache-Ketten (Nurturing Workflows) einrichten um mit dem Kunden so lang in Kontakt zu bleiben bis sein Problem zu gelöst ist. (dafür gibt es auch spezielle Support Tools wie Zendesk)
  • Man kann Kunden zu Tagungen oder Events oder Workshops einladen.
  • Exklusive Vorteile anbieten oder Zugang zu Vorabversionen von Produkten geben.
  • Empfehlungsmarketing lässt sich auch z.B. durch Testimonials stärken. Z.B. durch ein Testimonial Video mit einem zufriedenen Kunden, der andere inspiriert.
  • Man kann auch Kunden um Gast-Blogposts auf Ihrer Webseite bitten. so hat der Kunde auch einen Nutzen und kann seine eigene Arbeit bewerben. diese Gastartikel können dann in den Sozialen Netzwerken verlinkt werden.

Arbeiten Sie mit Ihren Empfehler Kunden in jeder Phase der Customer Journey zusammen z.B.

  • in der Attraction-Phase Stories über die Lösungssuche zum ersten Problem
  • in der Consideration Phase eine Kundenstory über eine Hilfeerlebnis durch ein Whitepaper,
  • in der Decision Phase eine Videostory, die einen Kunden bis hin zur Entscheidung begleitet (ein Video das darin auch Wege und Tools zeigt, um eine gute Entscheidung zu treffen, zB Anbietervergleiche). oder eine Zusammenarbeit mit dem Empfehlerkunden bei Pressearbeit.

Social Media Engagement

So bleiben Sie mit Kunden nach dem Kauf im Social Media im Kontakt

  • Social listening (social stream).
    Mit einer Marketing Automation Software kann man die Aktivität der Kunden in anderen Netzwerken überwachen wenn sie z.B. den eigenen Firmenname nennen. Daraus kann man dann weitere Lead Nurturing Aktionen planen.
  • Den Kundendialog auf Facebook Twitter und Co suchen. Wenn sich z.b. Kunden über ein Problem unterhalten kann man sich einklinken und Hilfe anbieten.
  • Den Kundendialog untereinander (Peer-to-peer Dialog) fördern. Bieten Sie den Kunden z.B. Foren oder Webkonferenzen, um sich auch untereinander auszutauschen. Durch Gruppen oder über die Pinnwand auf Facebook, Xing und LinkedIn

E-Mail-Marketing

Auch in der Delight Phase wird natürlich wieder E-Mail-Marketing verwendet. Aber hier werden die Kunden in 3 verschiedene Kundenkategorien unterteilt, jeder wird anders angesprochen:

  • ein Neukunde erhält E-Mails wo man das Wertversprechen einhält oder die Einstiegshürden zur Benutzung des Produkts nimmt und Fragen zur Nutzung des Produkts beantwortet.
    Z.B. durch Erklärvideos, Support Videos, Hilfevideos, How-to-Videos.
  • bestehenden Kunden erhalten E-Mail Inhalte um die Begeisterung am neuen Produkt hochzuhalten und gegebenenfalls Infos für weitere Kaufentscheidungen zu geben, oder die positive Reputation zu behalten z.B. um eine Bewertung bitten.
  • Empfehler-Kunden können E-Mails erhalten mit Inhalten die die Sonderstellung dieser Kunden festigen (zB exklusive Contentangebote, Sonderrabatte) und den regelmäßigen Austausch fördern, aber hier muss man auch beachten den Kontakt nicht überzustrapazieren.

Diese Art der Kundenbetreuung oder manchmal auch Customer Success Management genannt, erhöht bei dem Kunden die Preisbereitschaft, weil sie in der laufenden Kundenbeziehung einen echten Mehrwert erhalten, nämlich nicht nur das Produkt sondern auch die persönliche Betreuung und die Zusatzvorteile durch weiterführende E-Mails mit z.B. Tipps oder exklusiven Sonderaktionen.

Content Inspiration

Das funktioniert vor allem über das sogenanntes Customer Education Management. Hier werden dem Kunden digitale Lerninhalte bereitgestellt sodass er selbst weiter Wissen bekommen kann und weitere Inspiration bekommt welche fortgeschrittene Dinge er mit dem erworbenen Produkt noch tun kann.

Customer Education Management geschieht mit:

  • ständig neuen, lehrreichen Blogposts
  • Social Media Posts,
  • eBooks
  • Podcast
  • Bücher

Geeignete Inhalte dafür sind:

  • Webinare, mit Skype oder TeamViewer oder Gotowebinar.
  • Erklärvideos auf den Social Media Kanälen
  • Lehrreichen Whitepapers und eBooks

INTERESSANT: Google und Apple bieten online sogar eigene Kundenakademien.

Customer Community

Customer Communities sind eigene exklusive User Groups für Kunden bzw. sogar eigene Organisationen für Kunden, z.B.:

  • eine Ausflugsgruppe eines Outdoor-Ausrüsters oder
  • ein Motorradclub einer Motorradmarke.
    Hier werden Inhalte geboten und Events veranstaltet. Sie hat meist ihre eigene Webseite als Anlaufstelle für die Community

Eine Marketing Automation Software einsetzen

Wie am Anfang dieser Blog-Serie bereits erwähnt, gibt es diverse Marketing Automation Softwares, die Ihnen beim effizienten automatisierten Abwickeln Ihrer Marketingaktivitäten durch alle Phasen des Sales Funnel hinweg helfen.

 

Neben kostenpflichtigen Varianten, wie Hubspot; Markato, Salesforce, ist eine Opensource-Variante solch einer All-in-One-Software „Mautic“.

Wer noch nicht eine große Software nutzen möchte, sondern z.B. erstmal nur mit einer Email-Marketing-Software anfangen möchte, kann sich einmal Mailchimp anschauen. Andere Einzelsoftwares, sind Unbounce, Surveymonkey.

Folgendes kann eine bzw. die meisten Marketing Automation Softwares in den einzelnen Sales Funnel Phasen leisten:

  • Attraction Phase:
    • Keyword-Tool. Eingebaute Suchmaschinenoptimierungsfunktion hilft bei Optimierung von Blog und Social-Media-Aktivitäten.
    • Module und Templates zur Gestaltung von Blogposts, Social Media Posts und Website-Inhalten.
    • Redaktionskalender für Social Media. So können Sie Postings bereits Monate im Voraus vorbereiten und die Software postet sie dann automatisch zur gewünschten Zeit in den gewünschten Kanälen.
    • Social Media Dashboard. Aus dem Dashboard heraus beantworten Sie Kommentare in den Social Media Kanälen. Gleichzeitig vergleicht die Software eingehende Kommentare mit bereits bekannten Kontakten in den SocialStreams (siehe „4. Delightphase“). So können Sie gezielt auf sich ändernde Meinungen Ihrer Kontakte bezüglich Markennamen, Produkten, Keywords etc. reagieren.
      Connection Phase
    • Call-to-Actions und Landing Page Templates. Attraktive Vorlagen helfen beim Erstellen conversionstarker Landingpages. Auch A/B-Tests sind möglich um die am besten performende Seite herauszufinden.
    • Danke-schön-Seiten anlegen.
    • Durch Clicktracking lässt sich zudem verfolgen welchen Weg der Interessent durch die Webseite genommen hat, welche Buttons er geklickt hat oder wo er aus der Seite ausgestiegen ist und somit ggf. Verbesserungspotenzial erkennbar wird.
    • Smarte Formulare & Kontaktdatenbank. Durch das Ausfüllen von Formularen werden die Besucher zu Interessenten und landen in Ihrer Kontaktdatenbank. Diese Kontaktdaten ergänzen sich später ggf. sogar selbst, z.B. wenn der jeweilige Name in einem Social Media Kommentar auftritt (Siehe „Social Listening / Social Stream“).
  • Engagement Phase
    • E-Mail. Die Software hilft Ihnen dabei personalisierte Emails zu schreiben. Durch Clicktracking wird auch erfasst, ob und welches Thema der Empfänger in der Email angeklickt hat. Je nach Klick können Sie zielgerichtet weitere Ereignisse einstellen. Z.B. jemand, der auf Link A klickte bekommt zu einem späteren Zeitpunkt eine Email mit Thema A, aber ein Interessent der auf Link B klickte bekommt später eine Email mit Inhalten zu Thema B.
    • Automatissche Workflows. Workflows sind individuelle, automatische Ereignisketten, die man maßgeschneidert für jede Persona, für jede Handlungssituation zusammenstellen kann.
    • Lead Scoring. Dies bringt uns zum nächsten Tool, aus Email und automatischen Workflows kann die Marketing Automation Software nun Scoringpunkte ableiten, z.B. „1xEmail geöffnet, 3xFormular verschickt, 2xLandingpage besucht“.
    • CRM-Verbindung. Durch eine Verbindung zu einem CRM per API-Schnittstelle können die bislang gesammelten Inbound-Kundendaten um Daten der Vetriebskollegen ergänzt werden, z.B. Notizen aus Beratungsgesprächen etc.
      ◦ Hier können auch Reaktivierungskampagnen stattfinden. D.h. alte Kunden mit denen man lange keinen Kontakt hatte, werden wieder aktiv angesprochen.
    • Cross- & Upselling-Kampagnen
  • Delight Phase:
    • Hier kommen die bereits anfangs erwähnten Social Media Funktionen optimal zum Einsatz
    • Auch Email und autmoatische Workflows werden hier wieder verwendet, z.B. für eine Email-Kommunikation zum Prüfen und Herstellen einer Empfehlungsbereitschaft.
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Mehr zu diesem Thema finden Sie im ExplainBuddy-Wissens-Blog: